Sense-Logo
Sen-Se e.V.
Senioren-Selbsthilfe
für Gemeinschaftliches Wohnen

Der Verein

Informationen über unseren Verein

Unser Verein Sen-Se wurde im Oktober 2001 von Anke Mansky (1. Vorsitzende) gegründet. Er ist im Vereinsregister eingetragen und vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt. (Reg.-Nr. 12264)

Unser Verein hat 68 Mitglieder (Stand August 2010) im Alter von 55 bis 80 Jahren. Alle Mitglieder wollen gemeinschaftlich oder nachbarschaftlich wohnen nach dem Motto "Gemeinsam statt Einsam".

So im Alter zu leben wünschen sich immer mehr Menschen. Bei Sen-Se bedeutet das: Jede/r wohnt in einer eigenen Wohnung. Man kann sich jedoch treffen und gemeinsame Aktivitäten und Interessen pflegen. Auch gegenseitige Hilfe in alltäglichen Dingen bietet diese Form des Miteinanders.

Im Jahre 2004 wurde als Bauträger die Nassauische Heimstätte gefunden. In Zusammenarbeit und mit Unterstützung der Stadt Frankfurt am Main und des Landes Hessen wurde für den Verein in Niederursel ein modernes Haus im Grünen mit 13 barrierefreien Wohnungen mit Balkon, einem Aufzug, einem Gemeinschaftsraum und einem kleinen Gartenstück gebaut.

Das wesentlichste Merkmal ist jedoch der Gemeinschaftsraum, der allen Hausbewohnern als zwangloser Treffpunkt offen steht. Alle Wohnungen sind seit April 2010 von Mitgliedern mit den unterschiedlichsten Biografien bezogen. Einige von ihnen sind z.Zt. noch berufstätig. Alle Bewohner/innen fühlen sich in dem neuen Haus sehr wohl, auch das Umfeld wird von den Aktivitäten und Angeboten des Vereins, bzw. der HausGemeinschaft profitieren.

Weil die Anzahl der Wohnungen in dem ersten, neu gebauten Frankfurter Gemeinschaftshaus für Senioren nicht für alle unsere Mitglieder ausreicht, haben einige von uns Mitte 2008 eine Interessengruppe "Nachbarschaftliches Wohnen an der Friedberger Warte" gegründet. In diesen neuen Stadtteil, gebaut und vermarktet von der Fa. Sahle Wohnen, sind inzwischen neun Vereinsmitglieder eingezogen.

Wir bemühen uns weiterhin, Investoren, Bauträger und öffentliche Institutionen für die Idee des Gemeinschaftlichen Wohnens zu gewinnen, da diese Wohnform die Zukunft für jung gebliebene und kommunikative ältere Menschen sein wird!
Weitere Informationen über unsere Vereinsarbeit finden Sie hier auf unserer Internetseite.